Motivation, so funktioniert es!

Bist du oft demotiviert und bekommst einfach nichts auf die Reihe?
Oder lässt deine Motivation sehr schnell nach?
Wie auch immer es sich bei dir verhält, ich zeige dir, wie du dich richtig motivieren kannst. Wer wirklich erfolgreich werden will, muss lernen, sich selbst motivieren zu können. Jeder Mensch ist anders und jeder sollte seinen eigenen Weg finden, um sich selbst zu motivieren. Du musst aber auf jeden Fall einen Weg finden, immer wieder dein Feuer zu entfachen, denn nur dann wird sich der Erfolg einstellen.

Im NLP lernt man, wie man in ressourcenreiche Zustände kommt, und das ist gar nicht schwer. Im Folgenden zeige ich dir ein paar der wirkungsvollsten Methoden. So lernst du, wie du deine Emotionen auf einfache Art und Weise verändern kannst.

Selbstmotivation ist einfach ein bestimmter Zustand, ein State, den du hast. Wenn Personen keinen Zugang zu ihren Ressourcen haben, sind diese im Stuck State. Wenn sie Zugang zu ihren Ressourcen haben, nennt man das im NLP
Ressource State.

Erkennbar wird das durch eindeutige Physiologien. Als Physiologie werden im NLP eine bestimmte Körperhaltung und von außen zu beobachtende Merkmale bezeichnet.
An diesen Merkmalen lässt sich ablesen, in welchem emotionalen Zustand sich eine Person befindet. Ich finde das sehr spannend zu beobachten.

Aber nun zurück zu den hilfreichen Tipps..

Folgende Frage musst du dir stellen:
Wie kann ich mich selbst motivieren bzw. in diesen Ressource State versetzen?
Hier sind sehr wirkungsvolle Techniken. Probiere sie einfach aus und entscheide dann, welche dir am besten von der Hand geht.

Wenn ich nicht weiß, wohin ich will, wie soll ich dann einen Weg dorthin finden? Logisch soweit!
Stelle dir vor, du steigst in ein Taxi und sagst dem Taxifahrer nicht wohin er fahren soll. Du kannst dir sicherlich vorstellen, wie verwirrt der Taxifahrer dich angucken wird.

Setze dir Ziele und schreibe sie auf!
Ganz wichtig ist, dass du deine Ziele schriftlich hinterlegst. Am besten JETZT! Nimm dir genug Zeit, um wirklich alle deine Ziele zu notieren und auch, bis wann du sie erreicht haben möchtest. Egal ob privat, beruflich, gesundheitlich, finanziell etc…

Unser Biocomputer will genutzt werden. Das Aufschreiben unserer Ziele und Träume ist der erste Schritt. Um ein regelrechtes Verlangen danach auszulösen, musst du jeden Tag deine Ziele visualisieren.

Du musst dir die Situation so lebhaft wie nur möglich vorstellen...

Nimm alles so echt wie nur irgendwie möglich wahr. Mit all deinen Sinnen.
Probiere es am besten sofort aus.

Wenn du dich selbst motivieren willst, dann darfst du nicht davon ausgehen, dass du scheitern wirst. Konzentriere dich auf dein Ziel, auf das Gefühl das du empfindest, wenn du dein Ziel erreicht hast.
Gehe in dieses Gefühl hinein und erlebe es, 
so intensiv wie möglich.

Das steht auch in der Bibel.
Der Glaube kann Berge versetzen. Der Glaube oder – deine Überzeugung – an dich und an deine Fähigkeiten ist der entscheidende Faktor.

Selbstmotivation durch Inspiration von Bildern in deinem Zimmer. Am besten du erstellst dir eine Collage mit Bildern, die dich inspirieren und anspornen.

Lass dich von Erfolgsgeschichten anderer inspirieren.
Schaue dir auf YouTube Erfolgsvideos an oder melde dich bei einer der zahlreichen Facebook-Gruppen an und lass dich dort motivieren. Wie wäre es mit meiner Facebook-Gruppe „Change your life – Meisterhaft leben!“ ? Sie
ist für diejenigen unter euch, die sich ständig persönlich und auch beruflich weiterentwickeln möchten und sich darüber austauschen wollen. Ich gebe dir Tipps zu den Themen Finanzen, Karriere & Business, Gesundheit, Beziehungen sowie Persönlichkeit!

Entwickle dein eigenes Morgenritual. Wenn du das eine Zeit lang wiederholst, wird es nach einiger Zeit zur Gewohnheit.
Alles was wir anfangs willentlich tun, wird nach einer gewissen Zeit zur
Gewohnheit.
Du musst es nur einige Zeit lang täglich tun – manche sagen 30 Tage, manche 3 Monate.

Setze dir einen festen Termin, bis wann du deine Aufgaben erledigt haben willst. Manche Leute brauchen diesen Zeitdruck, um wirklich ins Tun zu kommen. Verfalle aber nicht in wilden Aktionismus, plane deine Zeit großzügig mit ausreichend Entspannungsphasen und Ruhezeiten.

Schreibe am Abend deine To-do-Liste für den nächsten Tag, damit du am darauffolgenden Morgen nach deinem täglichen Ritual gleich loslegen kannst.
Auch hier gilt, pack nicht zu viel in den Tag, sodass alles gut zu meistern ist. Du kennst dich am besten und du weißt auch am besten, was du in welchen Zeitrahmen umsetzen kannst.

Jeder Mensch hat diesen inneren Schweinehund in sich. Eine innere Stimme, die ständig zu uns spricht und uns meist von Veränderung abhält. Der innere Schweinehund ist sehr kreativ, wenn es darum geht, uns zu demotivieren und er findet in der Regel auch sehr schnell Ausreden. Du kennst diese Stimme in deinem Kopf sicher.

Werde dir eins bewusst:
Diese Stimme macht uns kurzfristig vielleicht zufrieden und vielleicht sogar glücklich. Doch dafür zahlen wir einen sehr hohen Preis. Meist kommt nach der kurzen Phase der Zufriedenheit die Phase des Bereuens und der Selbstbestrafung. Dann beginnt die Spirale sich nach unten zu drehen und wir beginnen immer öfter zu resignieren. Das muss nicht sein. Du bist der/diejenige, der/die die Entscheidung trifft.

Ein Erfolgstagebuch zu führen ist so ziemlich das Beste was du tun kannst, um dich selbst zu motivieren.
Schreibe jeden Tag all deine Erfolge rein, alles, worauf du heute stolz bist. Auch wenn es noch so eine Kleinigkeit ist.

Zum einen hilft es, wenn du einmal einen Durchhänger hast, indem du in deinem Erfolgstagebuch liest und dir vergegenwärtigst, was du schon alles für Erfolge verbuchen konntest und zum anderen ändert das deine Denkstruktur. Du beginnst ganz automatisch, immer positiver zu denken. Und wir wissen ja: Deine Gedanken formen deine Zukunft

Also auf geht´s, besorg dir ein Tagebuch oder lege dir eines auf deinem PC oder Smartphone an und beginne noch heute damit.

Wenn du dich demotiviert fühlst, dann atme einmal durch. Unterdrücke das Gefühl nicht. Atme tief aus und werde dir deiner inneren Stimme bewusst.

Okay, ich habe gerade keine Lust, Sport zu treiben… dieses Gefühl will ich nicht unterdrücken. Ich muss aber trotzdem daran denken, was ich letztendlich erreichen will. Was bringt mir das Ganze? Wenn es getan werden muss, dann muss es getan werden.“ Auch wenn du wenig bis gar keine Lust hast, gehe trotzdem zum Sport.

Zeige deinem Schweinehund, dass du dich nicht unterkriegen lässt und dass DU entscheidest, was passiert.

Plane deine Pausen in deinen Tagesverlauf ein. Wenn du das nicht machst, dann wirst du auch die Zeit dafür nicht haben. Es ist ganz wichtig, dir diese Zeit einzuräumen.

Das kann z.B. so aussehen: 10.00 Uhr – 12.00 Uhr konzentriert arbeiten, anschließend 20 Minuten Entspannung. Dann 90 Minuten konzentriert arbeiten und danach Mittagspause. Anschließend Telefonate führen und Posts bearbeiten, etc.…

Sei nicht der Einzige, der dich motiviert, sondern lasse dir auch von anderen helfen und dich motivieren.
Dazu kannst du eine Gruppe gründen oder du suchst dir einen Freund, der als Coach fungiert und ihr vereinbart ein tgl. Telefonat, bei dem die Ziele verbindlich definiert werden und deine Aufgaben terminiert und auf Erledigung geprüft werden. Mach das so, dass beide Parteien etwas davon haben und einen gemeinsamen Nutzen daraus ziehen.

Bei Aufgaben, bei denen du keinen großen Drang verspürst, die aber trotzdem erledigt werden müssen, solltest du nicht zu viel nachdenken, sondern einfach loslegen. Je länger du dich sträubst, damit anzufangen, desto größer wird die Überwindung. Sei optimistisch und gestehe dir auch Fehler ein. Fehler sind wundervolle Möglichkeiten, um zu lernen.

Kennst du deine effektivste Zeit, die Zeit in der du unschlagbar scheinst? Die Zeit, in der du alles schier problemlos erledigen kannst? Jeder hat solche Zeiten, nur bei jedem sind diese unterschiedlich. Bei dem einen ist das morgens, beim anderen abends und bei manchen sogar erst nachts…

Wann ist deine Powerzeit?
Finde es heraus und richte danach deine Aufgaben entsprechend aus.

Die meisten Menschen könnten ihr Leben schlagartig ändern, wenn sie den Moment genießen könnten und im Hier und Jetzt leben würden. Eckhart Tolle hat dazu ein wunderbares Buch geschrieben. Das solltest du unbedingt lesen. “Jetzt! Die Kraft der Gegenwart”

Es macht keinen Sinn, an der Vergangenheit zu hängen oder sich ständig zu sagen:
„Ja, in Zukunft werde ich mit Sport anfangen.“
Das sind Distanzsportler, diese werden es ewig hinausschieben und ständig andere Ausreden finden,

DU triffst die Entscheidung!

So muss es heißen:

Lebe immer im Jetzt, das ist das einzige, was du beeinflussen kannst. Wer glücklich sein will, der kann das nicht, wenn er an die Zukunft oder an vergangene Tage denkt…
Du kann das nur 
jetzt, in diesem Moment. Nutze diesen Moment und du wirst von alleine ständig in einen motivierten State versetzt.

Investiere jeden Tag 30 – 60 Minuten in deine persönliche Entwicklung.
Zeit, in der du dich mit Dingen beschäftigst, die dir helfen, deine Ziele zu erreichen, deine Persönlichkeit weiterzuentwickeln, deine Ängste zu überwinden, usw.

Lese Bücher zum Thema Persönlichkeitsentwicklung und Selbstfindung, höre Hörbücher an…
Schaue dir inspirierende Videos an. Entspanne dich regelmäßig.
Besuche auch Seminare und Workshops.

Mach von dem, was dir Freude und Spaß macht, mehr, von dem was dich demotiviert und nervt, weniger.

Natürlich gibt es Dinge, die erledigt werden müssen und die keine Freude bereiten. Das ist klar, aber vielleicht findest du eine Möglichkeit, diese zu delegieren.
Welcher Tipp auch immer zu dir passt, wichtig ist, dass du diesen anwendest und nutzt. Alles was dir hilft, in einen ressourcenvollen Zustand zu kommen, solltest du dir zunutze machen.

Noch was am Rande:
Mache dir keine Gedanken darüber, was andere über dich denken, das kannst du sowieso nicht beeinflussen. Wichtig ist vielmehr, was und wie DU über dich denkst!!

Herzliche Grüße
Dein
Stephan Aussersdorfer